

Die Makkaroni Akademie versteht sich als künstlerisches Projekt, das partizipativ-performativ postmigrantische Perspektiven erforscht. Ausgehend von italienischer Migrationsgeschichte sollen dabei aber auch transnationale Perspektiven Eingang finden. Das Projekt hegt dabei keinesfalls den Anspruch eines objektiven geschichtlichen Archivs, vielmehr soll das subjektive flüchtige Wissen des Moments verarbeitet (und dokumentiert) werden.
Neben Nudelholz und Bialetti sind vor allem die Ironie und das Spiel wichtige Bestandteile des Programms. Klischees + bedeutet, dass Klischees nicht einfach reproduziert werden, sie werden vielmehr gemischt, verknetet, in neue Form gebracht und serviert, sie entwickeln sich weiter und können überraschen, schmecken oder sich als ungenießbar entpuppen.
Die Makkaroni Akademie möchte inhaltlich auf zwei Ebenen arbeiten. In ihren Werkstätten (ital: offizina) möchte sie gemeinsam mit ihren Mitgliedern in einen Austausch kommen, Aktionen durchführen sowie Gespräche führen. Zusätzlich sollen Veranstaltungen, Ausstellungen, Diskussionsabende die künstlerische Forschung vorantreiben und das Performative Archiv mit Erinnerungen, Bildern, Geschichten, etc. füllen.
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Die Makkaroni Akademie versteht sich als künstlerisches Projekt, das partizipativ-performativ postmigrantische Perspektiven erforscht. Ausgehend von italienischer Migrationsgeschichte sollen dabei aber auch transnationale Perspektiven Eingang finden. Das Projekt hegt dabei keinesfalls den Anspruch eines objektiven geschichtlichen Archivs, vielmehr soll das subjektive flüchtige Wissen des Moments verarbeitet (und dokumentiert) werden.
Neben Nudelholz und Bialetti sind vor allem die Ironie und das Spiel wichtige Bestandteile des Programms. Klischees + bedeutet, dass Klischees nicht einfach reproduziert werden, sie werden vielmehr gemischt, verknetet, in neue Form gebracht und serviert, sie entwickeln sich weiter und können überraschen, schmecken oder sich als ungenießbar entpuppen.
Die Makkaroni Akademie möchte inhaltlich auf zwei Ebenen arbeiten. In ihren Werkstätten (ital: offizina) möchte sie gemeinsam mit ihren Mitgliedern in einen Austausch kommen, Aktionen durchführen sowie Gespräche führen. Zusätzlich sollen Veranstaltungen, Ausstellungen, Diskussionsabende die künstlerische Forschung vorantreiben und das Performative Archiv mit Erinnerungen, Bildern, Geschichten, etc. füllen.
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